Randzonen-Briefe
Neues entsteht am Rand
Etwa einmal im Monat: ein Gedanke aus den Randzonen des spielbasierten Lernens, Arbeitens und Lebens. Kein Redaktionsplan. Keine Tipps-Liste. Nur das, was gerade beschäftigt.

Warum Randzonen?
In der Permakultur ist die Randzone die Stelle, wo zwei Ökosysteme aufeinandertreffen — wo der Wald in die Wiese übergeht oder der Teich ans Ufer stösst. Genau dort ist das Leben am dichtesten: Es gibt mehr Arten, mehr Nahrung, mehr Bewegung.
Bei Menschen ist es genauso. Das Interessante passiert selten in der Mitte, wo alles geklärt ist. Es passiert am Rand — wo Spielen auf Arbeiten trifft, Familie auf Business, das Gelernte auf das Gewollte.
Dort ist es unübersichtlich. Und dort entsteht Neues.
Was du bekommst
Was du nicht bekommst
Zum Einstieg: Drei Briefe in einer Woche
Danach: etwa ein Brief pro Monat in deinem Postfach.
«Ich besuche deine Nachrichten wie einen Tempel zu dem man hinkehrt, sich anhört was einem aus dem Herzen spricht und gestärkt von dannen geht.»
— Agnes Fischer
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